Ratgeber

Prozesse dokumentieren und Wissen sichern

Praxisleitfäden für den Mittelstand, konkret und direkt umsetzbar. Neue Artikel kommen laufend dazu.

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Womit Sie anfangen

Drei Wege durch den Ratgeber, je nachdem, was bei Ihnen gerade ansteht.

Sie fangen bei null an

Dann beginnen Sie beim Leitfaden zur Prozessdokumentation: Er erklärt, wie Sie einen IST-Prozess aufnehmen, welche Angaben zu jedem Schritt gehören und wie daraus eine Verfahrensanweisung wird, die im Alltag tatsächlich benutzt wird. Die Vorlagen im Cluster „Prozesse dokumentieren“ setzen genau darauf auf.

Prozessdokumentation: Prozesse dokumentieren in 5 Schritten →

Bei Ihnen hängt Wissen an einzelnen Personen

Dann ist der Bus-Faktor Ihr Einstieg. Die Artikel im Cluster „Wissen sichern“ zeigen, wie Sie Kopfmonopole sichtbar machen, in welcher Reihenfolge Sie sie auflösen und was zu tun ist, wenn bereits jemand gekündigt hat, samt Übergabeplan und geregelter Urlaubsvertretung.

Bus-Faktor (Bus Factor): Bedeutung, Berechnung & Matrix →

Sie stellen ein oder übergeben

Dann starten Sie bei Organigramm und Einarbeitung: wer wofür verantwortlich ist, wie ein Einarbeitungsplan für die ersten 90 Tage aussieht und was in die Checkliste der ersten Woche gehört. Wer wissen will, was KI dabei wirklich übernimmt, findet die Antworten im Cluster „KI & Automatisierung“.

Organigramm erstellen: kostenlose Vorlage, Word & online →

So hält wissa.ai Ihr Wissen fest

Eine KI befragt die Menschen, die die Abläufe kennen, und schreibt daraus die Dokumentation. Jede Aussage trägt eine Fußnote mit dem Gespräch, aus dem sie stammt. Ein erstes Interview probieren Sie mit dem kostenlosen Testpaket aus.

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Buchhaltung › ProzesseFußnote antippen

Eingangsrechnungen prüfen und freigeben

  • Zweck: Eingehende Rechnungen sachlich prüfen, freigeben und fristgerecht buchen
  • Frequenz: laufend, Abschluss monatlich
  • Genutzte Tools: Rechnungsliste (Excel), DATEV

Rechnungseingang erfassen

Post und Mail sichten, in der Rechnungsliste erfassen „In der Rechnungsliste fülle ich Datum, Lieferant, Betrag und Status aus.“Martina Krüger · Gespräch 1 · Frage 2

Noch offen

  • wird erfragt Was löst die Buchung in DATEV aus?
  • wird erfragt Wer prüft, wenn Frau Krüger im Urlaub ist?

Prozesse dokumentieren

Vom IST-Prozess bis zur Verfahrensanweisung: wie Dokumentation entsteht, die im Alltag genutzt wird.

Arbeitsanweisung: Vorlage (Word) & Muster

Arbeitsanweisung schreiben mit Muster und Word-Vorlage: alle Felder, ausgefülltes Beispiel aus dem Metallbau und Abgrenzung zur Verfahrensanweisung.

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IST-Analyse: Prozesse aufnehmen mit 4 Methoden im Vergleich

IST-Analyse von Prozessen: Interview, Workshop, Beobachtung oder Selbstaufschreibung. Vier Methoden der Prozessaufnahme mit Aufwand und Stärken.

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Prozessanalyse: Methoden, Vorgehen & Beispiel

Prozessanalyse durchführen: Ziele, Vorgehen in 5 Schritten, Methoden und Tools von Schwachstellenanalyse bis Process Mining und ein Beispiel.

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Prozessbeschreibung: Definition, Vorlage (Word) & Beispiel

Prozessbeschreibung: Definition, Word-Vorlage mit allen Feldern, Prozesse darstellen als Tabelle, Flussdiagramm oder Turtle und ein Beispiel.

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Prozessdokumentation: Prozesse dokumentieren in 5 Schritten

Prozessdokumentation, die im Alltag trägt: was hineingehört, wie Sie Prozesse mit Ihrem Team in 5 Schritten dokumentieren und aktuell halten.

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Prozesslandkarte erstellen: Beispiel & Vorlage

Prozesslandkarte erstellen in 6 Schritten: Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse, Beispiel als Grafik, ISO-9001-Bezug und Vorlage (PowerPoint).

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QM-Handbuch erstellen: Aufbau & Muster nach ISO 9001

QM-Handbuch nach ISO 9001:2015: was hineingehört, eine bewährte Gliederung als Muster und wie Prozessbeschreibungen und VAs einfließen.

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SIPOC: Prozesse in fünf Spalten abgrenzen (mit Vorlage)

SIPOC-Diagramm erstellen in 5 Schritten: Lieferanten, Input, Prozess, Output und Kunden, mit Beispiel aus der Produktion und Vorlage zum Kopieren.

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Swimlane-Diagramm: Prozesse mit Rollen darstellen (Vorlage)

Swimlane-Diagramm erstellen in 5 Schritten: Bahnen, Rollen und Übergaben, Vergleich mit Flussdiagramm und BPMN, Beispiel und Vorlage zum Kopieren.

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Verfahrensanweisung erstellen: Aufbau & Beispiel

Verfahrensanweisung mit Beispiel und Vorlage: Standard-Gliederung von Zweck bis Ablauf, Abgrenzung zur Arbeitsanweisung und wie sie aktuell bleibt.

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Verfahrensdokumentation nach GoBD: Aufbau & Muster

Verfahrensdokumentation nach GoBD erstellen: die vier Teile, eine Muster-Gliederung zum Kopieren und wie Sie Belegfluss, Kasse und Archiv aufnehmen.

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Wissen sichern

Bus-Faktor, Kopfmonopole, Kündigung: wie Wissen im Unternehmen bleibt, wenn Menschen gehen.

Bus-Faktor (Bus Factor): Bedeutung, Berechnung & Matrix

Was der Bus-Faktor bedeutet, wie Sie ihn mit einer Matrix für Ihre Kernprozesse berechnen und Wissen gezielt auf mehrere Köpfe verteilen.

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Implizites Wissen (Erfahrungswissen): Beispiele & Methoden

Was implizites Wissen ist, Beispiele aus dem Betrieb und mit welchen Fragen Sie Erfahrungswissen explizit machen - mit Interviewleitfaden.

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Kopfmonopole auflösen: 5 Strategien

Wenn nur eine Person einen Prozess kennt: fünf konkrete Strategien, mit denen Sie Kopfmonopole im Mittelstand auflösen und Wissen im Team verteilen.

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Mitarbeiter kündigt: Wissensverlust verhindern

Wenn Mitarbeiter kündigen: So sichern Sie in der Kündigungsfrist ihr Wissen, mit Wochenplan, Übergabe-Checkliste und klaren ersten Schritten.

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Nachfolgeplanung: Schlüsselstellen mit Wissen übergeben

Nachfolgeplanung für Schlüsselpositionen: Schritte, Konzept mit 18-Monats-Zeitplan und wie das Erfahrungswissen der Vorgänger im Betrieb bleibt.

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Qualifikationsmatrix: Vorlage & Beispiel für Ihr Team

Qualifikationsmatrix erstellen: Aufbau mit fünf Stufen, Vorlage zum Kopieren, Beispiel und Kompetenznachweis nach ISO 9001. So planen Sie Vertretungen.

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Urlaubsvertretung & Urlaubsübergabe: Checkliste und Regelung

Urlaubsvertretung regeln: Vertretungsregelung als Tabelle, Urlaubsübergabe in 20 Minuten mit Checkliste und ein Testlauf vor dem Urlaub.

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Wissensdatenbank aufbauen: Struktur, Schritte, Software

Wissensdatenbank im Unternehmen aufbauen: fünf Schritte, Beispielstruktur zum Kopieren und Software von Wiki über Open Source bis KI-Interview.

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Wissensmanagement im Unternehmen: Methoden & Einführung

Wissensmanagement im Unternehmen einführen: Definition, sieben Methoden im Vergleich, fünf Schritte und ein Beispiel aus einem Zulieferbetrieb.

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Wissenstransfer im Unternehmen: 7 Methoden im Vergleich

Wissenstransfer im Unternehmen: sieben Methoden vom Übergabegespräch bis zum KI-Interview mit Aufwand, Stärken und Grenzen - plus Auswahlhilfe.

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Organisation & Einarbeitung

Organigramm, Rollen und Einarbeitung: Strukturen, die der Realität entsprechen.

KI & Automatisierung

Was KI bei Prozessdokumentation und Prozessanalyse heute leistet und wo der Mensch gefragt bleibt.

Häufige Fragen zur Prozessdokumentation

Wie dokumentiere ich einen Prozess richtig?

In vier Schritten: den IST-Zustand so aufnehmen, wie er im Alltag wirklich läuft; Rollen und Systeme je Schritt benennen; Ausnahmen und Übergaben festhalten; das Ergebnis von den Beteiligten gegenlesen lassen. Der Leitfaden „Prozesse dokumentieren“ geht jeden Schritt im Detail durch.

Was gehört in eine Prozessdokumentation?

Auslöser, Schritte in der richtigen Reihenfolge, verantwortliche Rollen, verwendete Systeme, Übergabepunkte, bekannte Ausnahmen und das Ergebnis. Alles Weitere ist Beiwerk und veraltet meist als Erstes.

Wie oft muss Dokumentation aktualisiert werden?

Immer dann, wenn sich ein Schritt ändert, und einmal im Jahr zur Kontrolle. Mit einem festen Auslöser für Änderungen bleibt die Dokumentation verlässlich, und das Team schlägt gern darin nach.

Wo fange ich an, wenn das Wissen nur in Köpfen steckt?

Bei den Kopfmonopolen: Notieren Sie, welche Aufgabe stillsteht, wenn eine bestimmte Person ausfällt. Diese Liste ist Ihre Reihenfolge, beginnend mit den Aufgaben, die nur eine einzige Person beherrscht.